Wenn Unternehmer heiraten, sollten sie sich mittels eines Ehevertrags absichern. Ansonst können im Scheidungsfall Liquiditätsprobleme oder gar ein Notverkauf der Firma drohen [mehr]
Während die E-Bilanz in aller Munde ist, ist die Verpflichtung zur Abgabe der Steuererklärungen in elektronischer Form ab dem Veranlagungsjahr 2011 relativ unbemerkt geblieben [mehr]
Durch das heimliche „Jahressteuergesetz 2011“ – dem „Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz“ vom 7. Dezember 2011 – hat der Gesetzgeber eine unliebsame BFH-Rechtsprechung aufgehoben, wonach überquotale Einlagen von Vermögen in eine GmbH durch Gesellschafter bislang nicht als Schenkung an die anderen Gesellschafter anzusehen waren. [mehr]
Die Bundesregierung plant – um Deutschland zum Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln – weitere Steueranreize. [mehr]
Der BFH hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass Verbindlichkeiten in der Steuerbilanz nicht passiviert werden dürfen, wenn ihre Tilgung davon abhängt, dass die Gesellschaft in Zukunft Gewinne oder Liquidationsüberschüsse erwirtschaftet. [mehr]
Nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes sind Unternehmer, die umsatzsteuerfreie innergemeinschaftliche Warenlieferungen und Dreiecksgeschäfte ausführen, grundsätzlich dazu verpflichtet, eine Zusammenfassende Meldung (ZM) zu solchen Umsätzen an das Bundeszentralamt für Steuern auf elektronischem Wege zu übermitteln; die Abgabe der ZM muss bis zum 25. Tag nach Ablauf jedes Kalendermonats erfolgen. [mehr]
Für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte darf die Entfernungspauschale grundsätzlich nur für die kürzeste Entfernung beansprucht werden. [mehr]
Wenn Unternehmer im Falle einer Betriebsprüfung nicht fristgerecht die verlangten Auskünfte erteilen, wird das so genannte Verzögerungsgeld fällig – und das kann bedrohlich teuer werden [mehr]
Ein (privater) Betreiber einer Photovoltaikanlage, der den mit seiner Anlage erzeugten Strom kontinuierlich an einen Energieversorger veräußert, ist umsatzsteuerlicher Unternehmer. [mehr]
Nach dem Einkommensteuergesetz sind Verbindlichkeiten mit einem Zinssatz von 5,5 Prozent abzuzinsen [mehr]
Betreiben Sie einen Partyservice und haben Sie Ambitionen, sich qualitativ von der Imbissgastronomie abzusetzen? [mehr]
Im Rahmen eines Umwandlungsvorganges wie der Verschmelzung einer GmbH auf eine OHG geht das Vermögen der übertragenden Gesellschaft im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf die übernehmende Gesellschaft über. [mehr]
Der Deutsche Steuerberaterverband e. V. ermahnt in seiner aktuellen Pressemitteilung vom 9. Januar 2012 die Unternehmen, ihre regelmäßigen Steueranmeldungen rechtzeitig abzugeben. [mehr]
Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen können umsatzsteuerfrei sein, wenn die Voraussetzungen für die Steuerfreiheit nachgewiesen werden. [mehr]
Verträge mit freien Mitarbeitern bergen für Unternehmer im Fall einer Scheinselbstständigkeit erhebliche finanzielle und sogar strafrechtliche Risiken, die man vorzeitig abklären sollte [mehr]
Revolutionäre Neuerungen hält das Steuerrecht dieses Jahr nicht für uns bereit. [mehr]
Ende letzten Jahres wurden viele Grundstückseigentümer wegen der möglichen Verfassungswidrigkeit der Grundsteuer aufgeschreckt. [mehr]
Private Veräußerungsgeschäfte mit der Folge der Steuerpflicht der daraus resultierenden Gewinne liegen dann vor, wenn der Zeitraum zwischen der Anschaffung und der Veräußerung von bestimmten Gütern höchstens ein Jahr beträgt (Spekulationsfrist). [mehr]
Sinkt der Wert von bilanzierten börsennotierten Aktien, war eine steuerlich wirksame Abschreibung bisher lediglich in Ausnahmefällen möglich. [mehr]
Von Kapitalgesellschaften einbehaltene Gewinne wurden bis 2000 mit 40 Prozent Körperschaftsteuer und einem darauf entfallenden Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent belastet. [mehr]
Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Dienstwagen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, so wird darin von der Finanzverwaltung häufig ein lohnsteuerrechtlicher Vorteil gesehen, da man davon ausgeht, dass das Fahrzeug auch für Privatfahrten genutzt wird. [mehr]
Die Bundesregierung hat die Regeln zur Förderung erneuerbarer Energien geändert. Jetzt sollte vor jeder Investition in eine Biogas- oder Windkraftanlage geprüft werden, ob sie noch sinnvoll ist [mehr]
Wenn ein Arbeitnehmer neben seinem bisherigen Hausstand eine Zweitwohnung am Ort des Arbeitgebers unterhält, sind für den Werbungskostenabzug die Spezial-Regelungen der doppelten Haushaltsführung anzuwenden. [mehr]
Der Zuordnung von Grundstücken zum umsatzsteuerlichen Unternehmen kommt auch nach Beseitigung des so genannten Seeling-Modells besondere Bedeutung zu. [mehr]
Wird ein Grundstück veräußert und beträgt der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre, liegt ein steuerpflichtiges so genanntes privates Veräußerungsgeschäft vor. [mehr]
Beim Bundesverfassungsgericht ist unter Az. 2 BvR 1008/11 eine Verfassungsbeschwerde gegen die Höhe der seit 2002 unveränderten Entfernungspauschale von 30 Cent pro Kilometer anhängig. [mehr]
Soweit ein Ehegatte dem anderen Ehegatten ein (nach ursprünglichem Recht lediglich) im Inland gelegenes, zu eigenen Wohnzwecken genutztes Haus im Wege der Schenkung überträgt, ist diese von der Schenkungsteuer befreit, wenn es sich um das Familienwohnheim handelt. [mehr]
Bei der steuerlichen Beurteilung der Verwaltung von Grundstücksvermögen tritt regelmäßig die Frage auf, ob man die Betätigung des Steuerpflichtigen als nicht steuerbare private Vermögensverwaltung ansehen kann oder ob durch die Aktivitäten ein gewerbesteuerpflichtiger Grundstückshandel ausgelöst wird. [mehr]
Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 22. Juni 2011 (Aktenzeichen I R 7/10) entschieden, unter welchen Voraussetzungen der Darlehensnehmer ein bei Vertragsschluss zu leistendes einmaliges Bearbeitungsentgelt für ein betriebliches Darlehen sofort und in voller Höhe steuermindernd absetzen kann. [mehr]
Im Rahmen von innergemeinschaftlichen Liefergeschäften können sich Unternehmer nur dann auf den Vertrauensschutz berufen, wenn sie die notwendigen Nachweispflichten erfüllen. [mehr]